Presse mitteilungen
Ihr Ansprechpartner für Presseanfragen: Tilda Skerra
Gerne sind wir bei Presseanfragen oder der Vermittlung von Informationen rund um die Bundesschülerkonferenz und den Landesschülervertretungen der Länder in der Bundesrepublik Deutschland behilflich.

Redet mit uns, nicht über uns!
Wir wollen mitmachen!
97% aller jungen Menschen engagieren sich bereits gesellschaftlich oder politisch. 43% davon organisieren sich sogar mit Gleichgesinnten auf Demonstrationen oder politischen Veranstaltungen. Das Bild einer desinteressierten Jugend ist damit klar widerlegt. Doch gehört werden wir trotzdem nicht.

Digitalpakt 2.0: Digitalisierung ist Daueraufgabe und nicht das nächste Sparprojekt
Wenn der Digitalpakt 2.0 wirklich ein Erfolg werden soll, braucht es deutlich mehr finanzielle Mittel. Digitalisierung ist kein einmaliges Projekt, sondern eine Daueraufgabe. Es braucht nachhaltige Investitionen in Technik, Wartung, Fortbildung und digitale Lerninhalte.

Bildungskongress
Mit diesem Kongress vom 23. bis 25. Januar wollen wir Schüler*innen nicht nur Wissen, sondern vor allem Gehör schenken. An drei intensiven Tagen entwickeln die Teilnehmenden in Workshops, Podiumsdiskussionen und weiteren offenen Formaten konkrete Ideen und Forderungen, wie psychische Gesundheit im Schulalltag besser geschützt und gestärkt werden kann.

Schutz statt Scrollen – Der Staat muss Social Media endlich ernst nehmen
Junge Menschen brauchen eine verantwortungsbewusste Einführung in die Welt der sozialen Medien. Doch das ist unmöglich, wenn sie sich schon so früh ohne Prävention, Aufklärung oder Aufsicht an eine exzessive Nutzung gewöhnen.

Bundesweite Freistellung von Schüler*innen für den Schulstreik
Gesellschaftliches Engagement ist bereits in jungen Jahren ein wichtiger Bestandteil
demokratischer Kultur. Die Bundesschülerkonferenz appelliert daher an Schulen und Bildungsverwaltungen
in allen Bundesländern, klare und einheitliche Regelungen zu schaffen, die eine
unkomplizierte Freistellung für den 5. Dezember ermöglichen.

Psychische Gesundheit ist kein Sparposten
Die von der Bereinigungssitzung des Haushaltsausschusses beschlossenen Kürzungen im Bereich der psychischen Gesundheit für 2026 sind katastrophal. Während wir in einer tiefen Krise der mentalen Gesundheit von Schüler*innen stecken, streicht die Politik genau dort, wo sie handeln müsste.