Während der Klausurtagung in Templin Ende Februar haben sich die rund 40 Teilnehmenden unter anderem in Workshops zu den geplanten Kampagnen zur Demokatiebildung und zum Thema Mental Health ausgetauscht.

Verbote sind keine Lösung
Als Bundesschülerkonferenz
sehen wir, dass Social Media zur immer schlechter werdenden psychischen Gesundheit von
Jugendlichen einen erheblichen Beitrag leistet. Das kann man nicht ignorieren. Trotzdem löst
ein Verbot allein das Problem nicht. An erster Stelle muss bessere Medienbildung in Schulen
stehen, denn sonst ist das Verbot nichts anderes als eine Problemverschiebung.
