DigitalPakt 2.0 – Stellungnahme der Bundesschülerkonferenz

Als Schüler*innen erleben wir täglich die Herausforderungen einer unzureichenden Digitalisierung an unseren Schulen. Der Digitalpakt 2.0, der eine Verbesserung der aktuellen Situation verspricht, wird durch politische Streitigkeiten zwischen Bund und Ländern blockiert. Wir fordern, dass die Entscheidugnsträger einen Kompromiss finden, um endlich einen gerechten Zugang zu digitaler Bildung für alle zu gewährleisten und die ungleiche Verteilung von technischen Ressourcen zu beheben. Die Zukunft unserer Bildung hängt von einer stabilen, gleichen und fortschrittlichen digitalen Infrastruktur ab.

Stellungnahme der Bundesschülerkonferenz zum DigitalPakt 2.0

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Verbote sind keine Lösung

Als Bundesschülerkonferenz
sehen wir, dass Social Media zur immer schlechter werdenden psychischen Gesundheit von
Jugendlichen einen erheblichen Beitrag leistet. Das kann man nicht ignorieren. Trotzdem löst
ein Verbot allein das Problem nicht. An erster Stelle muss bessere Medienbildung in Schulen
stehen, denn sonst ist das Verbot nichts anderes als eine Problemverschiebung.

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Redet mit uns, nicht über uns!

Wir wollen mitmachen!
97% aller jungen Menschen engagieren sich bereits gesellschaftlich oder politisch. 43% davon organisieren sich sogar mit Gleichgesinnten auf Demonstrationen oder politischen Veranstaltungen. Das Bild einer desinteressierten Jugend ist damit klar widerlegt. Doch gehört werden wir trotzdem nicht.

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