Besserer ÖPNV für Schüler*innen
Die ständige Konferenz der Landesschülervertretungen der Länder in der Bundesrepublik Deutschland (Bundesschülerkonferenz) fordert einen besseren Öffentlichen Personennahverkehr für Schüler*innen und eine bundeslandweite Nutzung eines Schüler*innentickets.
Bundeslandweite Nutzung des Schüler*innentickets
Eine Beschränkung der Tarifzonen sowie eine zeitliche Begrenzung des Schüler*innentickets schränken junge Menschen massiv ein. Eine Ausweitung der Nutzung des Schüler*innentickets erhöht zum einen die Attraktivität des Schüler*innentickets für Schüler*innen und des ÖPNV und fördert, zum anderen, junge Menschen in Ihrer Entfaltung.
Preissenkungen
Aus Sicht der Bundesschülerkonferenz muss ÖPNV für alle Schüler*innen kostengünstig bis kostenfrei sein. Bei der Umsetzung sollten regionale Unterschiede und Besonderheiten im Tarif berücksichtigt werden.
ÖPNV in Zeiten von Corona
In Zeiten von Corona muss auch der Infektionsschutz in Bussen und Bahnen eine Rolle spielen. Überfüllte öffentliche Verkehrsmittel widersprechen, aus Sicht der Bundesschülerkonferenz, dem Gedanken eines adäquaten Infektionsschutzes
