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Unterstützung der öffentlich-rechtlichen Jugendmedienangebote und Ablehnung der Kürzungen im Reformstaatsvertrag

Die Bundesschülerkonferenz fordert den Erhalt und die Stärkung der öffentlich-rechtlichen Jugendmedienangebote wie KIKA, ONE, ZDF neo und FUNK und lehnt die im Reformstaatsvertrag geplanten Kürzungen und Zusammenlegungen dieser Angebote ab, da es für eine hinreichende Medienbildung essenziell ist, staatlich geförderte Angebote in aktuellem Maß aufrechtzuerhalten.

Die Reformstaatsvertrag geplanten Kürzungen und Zusammenlegungen dieser Angebote ab, da es für eine hinreichende Medienbildung essenziell ist, staatlich geförderte Angebote in aktuellem Maß aufrechtzuerhalten, um eine qualitativ hochwertige und unabhängige Berichterstattung zu gewährleisten. Seriöse Informationsquellen sind für eine umfangreiche Demokratiebildung von Schüler*in*innen unabdingbar, da eine fundierte Meinungsbildung anderweitig nicht sichergestellt werden kann.

Die Bundesschülerkonferenz setzt sich dafür ein, dass öffentlich-rechtliche Medien ihre digitalen Inhalte weiterhin ohne verpflichtenden Sendungsbezug bereitstellen können, um eine flexible und umfassende Berichterstattung zu ermöglichen, die besonders junge Menschen erreicht. Auch in den Schulalltag müssen öffentlich-rechtliche Medien zur Förderung der Medienkompetenz integriert werden.

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