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 Fächerangebot:\\ Fächerangebot:\\
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 Deutsche Auslandsschulen sollen sich um ein vielfältigeres Fächerangebot an den Schulen bemühen, um eine Spezialisierung der Lernenden in einem bestimmten Bereich vornehmen zu können.\\ Deutsche Auslandsschulen sollen sich um ein vielfältigeres Fächerangebot an den Schulen bemühen, um eine Spezialisierung der Lernenden in einem bestimmten Bereich vornehmen zu können.\\
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 Politische Bildung: \\ Politische Bildung: \\
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 Politikunterricht muss an den deutschen Auslandsschulen verpflichtend unterrichtet werden. Dabei soll ein besonderer Fokus auf der freiheitlich-demokratischen Grundordnung liegen. Politikunterricht muss an den deutschen Auslandsschulen verpflichtend unterrichtet werden. Dabei soll ein besonderer Fokus auf der freiheitlich-demokratischen Grundordnung liegen.
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-Binnendifferenzierung: +Binnendifferenzierung:\\ 
-Sekundarschulen sind in der Regel primär als Gymnasien eingerichtet. Oftmals sitzen Realschüler in denselben Kursen wie ihre Mitgymnasiasten, bekommen lediglich andere Klausuren. Die KMK soll überdenken, welche Schularten und -formen die besten Unterrichtsformen im jeweiligen Gastland ermöglichen. Jedem Lernenden soll ein soweit möglich individuell angepasstes Angebot ermöglicht werden. +Sekundarschulen sind in der Regel primär als Gymnasien eingerichtet. Oftmals sitzen Realschüler in denselben Kursen wie ihre Mitgymnasiasten, bekommen lediglich andere Klausuren. Die KMK soll überdenken, welche Schularten und -formen die besten Unterrichtsformen im jeweiligen Gastland ermöglichen. Jedem Lernenden soll ein soweit möglich individuell angepasstes Angebot ermöglicht werden.\\ 
-Ein binnendifferenziertes Lernen an Schulen ist ein wichtiger Bestandteil eines Schulsystems, um das Themengebiet „Bildungsgerechtigkeit“ gezielt anzugehen. Insbesondere in den Sprachen sollen verschiedene Lernniveaus stufenübergreifend angeboten werden. Um dieses Ziel zu erreichen, sollte eine Umsetzung des Zwei-Klassenlehrer-Prinzips angestrebt werden. +Ein binnendifferenziertes Lernen an Schulen ist ein wichtiger Bestandteil eines Schulsystems, um das Themengebiet „Bildungsgerechtigkeit“ gezielt anzugehen. Insbesondere in den Sprachen sollen verschiedene Lernniveaus stufenübergreifend angeboten werden. Um dieses Ziel zu erreichen, sollte eine Umsetzung des Zwei-Klassenlehrer-Prinzips angestrebt werden.\\ 
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-Frühkindliche Sprachförderung:  +Frühkindliche Sprachförderung: \\ 
-Es muss Wert darauf gelegt werden, Kinder frühestmöglich an die deutsche Sprache heranzuführen. Die Sprache des Gastlandes soll auch bei den deutschen Kindern gefördert und unterrichtet werden. +Es muss Wert darauf gelegt werden, Kinder frühestmöglich an die deutsche Sprache heranzuführen. Die Sprache des Gastlandes soll auch bei den deutschen Kindern gefördert und unterrichtet werden.\\ 
-Aufnahme in die gymnasiale Oberstufe:  +\\ 
-In der gymnasialen Oberstufe soll individuell entschieden werden, ob das Deutsch Niveau für den erfolgreichen Besuch der Sekundarstufe II ausreichend ist. Im Zweifelsfall soll die Möglichkeit bestehen, an der deutschen Auslandsschule eine Klassenstufe zu wiederholen, um das geforderte Deutschniveau zu erreichen. Alle weiteren Zulassungskriterien zur gymnasialen Oberstufe, abgesehen von der Kenntnis der deutschen Sprache, sollten denen in Deutschland entsprechen. +Aufnahme in die gymnasiale Oberstufe: \\ 
-Gehälter: +In der gymnasialen Oberstufe soll individuell entschieden werden, ob das Deutsch Niveau für den erfolgreichen Besuch der Sekundarstufe II ausreichend ist. Im Zweifelsfall soll die Möglichkeit bestehen, an der deutschen Auslandsschule eine Klassenstufe zu wiederholen, um das geforderte Deutschniveau zu erreichen. Alle weiteren Zulassungskriterien zur gymnasialen Oberstufe, abgesehen von der Kenntnis der deutschen Sprache, sollten denen in Deutschland entsprechen.\\ 
-Der Bund soll die Gehälter der Ortslehrkräfte bezuschussen, um weniger Ungleichheiten zwischen den Ortslehrkräften und den Auslandslehrkräften innerhalb der Schulgemeinschaft zu provozieren. Lehrkräften aus Deutschland sollen angemessene Ortszuschläge gezahlt werden, die den Lebenserhaltungskosten im jeweiligen Land regelmäßig angepasst werden, um die Attraktivität des Berufes zu gewährleisten. +\\ 
-Der Schlüssel zur Anzahl von ADLKs soll an Auslandsschulen generell gesenkt werden, so dass Mittel, welche zur Anstellung selbständiger (freier) Lehrkräfte benötigt werden, an anderen Stellen zur Verbesserung der Unterrichtsqualität und des Unterrichtsalltages verwendet werden können. Darüber hinaus würde so eine größere Planungssicherheit gewährleistet werden. +Gehälter:\\ 
-Beschwerden über die Schulleitung:  +Der Bund soll die Gehälter der Ortslehrkräfte bezuschussen, um weniger Ungleichheiten zwischen den Ortslehrkräften und den Auslandslehrkräften innerhalb der Schulgemeinschaft zu provozieren. Lehrkräften aus Deutschland sollen angemessene Ortszuschläge gezahlt werden, die den Lebenserhaltungskosten im jeweiligen Land regelmäßig angepasst werden, um die Attraktivität des Berufes zu gewährleisten.\\ 
-Schüler*innenvertretungen und Elternvertretungen sollen neben dem Schulvorstand die Möglichkeit haben, eine Beschwerde über die Schulleitung der Auslandsschulen über den Bund einzureichen. +Der Schlüssel zur Anzahl von ADLKs soll an Auslandsschulen generell gesenkt werden, so dass Mittel, welche zur Anstellung selbständiger (freier) Lehrkräfte benötigt werden, an anderen Stellen zur Verbesserung der Unterrichtsqualität und des Unterrichtsalltages verwendet werden können. Darüber hinaus würde so eine größere Planungssicherheit gewährleistet werden.\\ 
-Überregionale und regionale Vertretung der Sven:  +\\ 
-Vom Bund soll die Institutionalisierung der überregionalen und regionalen SV-Arbeit im Ausland bezuschusst und gefördert werden. +Beschwerden über die Schulleitung: \\ 
-Lernende aus dem Gastland anwerben:  +Schüler*innenvertretungen und Elternvertretungen sollen neben dem Schulvorstand die Möglichkeit haben, eine Beschwerde über die Schulleitung der Auslandsschulen über den Bund einzureichen.\\ 
-Potenzial der kulturellen Begegnung muss an deutschen Auslandsschulen erkannt werden. Zu diesem Zweck sollen Auslandsschulen auch Lernende aus dem Gastland gezielt ansprechen. +\\ 
-Zeugnisse: +Überregionale und regionale Vertretung der Sven: \\ 
-Zeugnisse von Auslandsschulen sollen tatsächlich im Gastland und in Deutschland als gleichwertig anerkannt werden. Die Orientierungsstufe in den Klassenstufen 5 und 6 soll gleichwertig zu den Klassenstufen 5 und 6 des Gymnasiums anerkannt werden. +Vom Bund soll die Institutionalisierung der überregionalen und regionalen SV-Arbeit im Ausland bezuschusst und gefördert werden.\\ 
-Bildungskultur: +\\ 
-Deutsche Auslandsschulen sollten ihre Rolle als Vermittler zwischen zwei Ländern aktiv wahrnehmen. Dazu bedarf es einer Vernetzung mit Institutionen im Gastland und in Deutschland, die die Teilnahme der Lernenden an der Bildungskultur in beiden Ländern ermöglicht. Dazu zählt die Teilnahme an Wettbewerben wie Jugend forscht, Jugend musiziert oder Jugend debattiert. Zu diesem Zweck sollen die Schulen eine adäquate personelle Unterstützung erhalten, um eine Vielzahl an Angeboten gewährleisten zu können. +Lernende aus dem Gastland anwerben: \\ 
-Kooperation und Bezug zu Deutschland:  +Potenzial der kulturellen Begegnung muss an deutschen Auslandsschulen erkannt werden. Zu diesem Zweck sollen Auslandsschulen auch Lernende aus dem Gastland gezielt ansprechen.\\ 
-Die Zusammenarbeit mit lokalen Schulen und Schulen in Deutschland soll gefördert werden. Zusätzlich soll jede deutsche Auslandsschule eine verpflichtende durch den Bund geförderte Fahrt nach Deutschland im Laufe der Schullaufbahn eines jeden Lernenden durchführen müssen. +\\ 
-Standards +Zeugnisse:\\ 
-Deutsche Auslandsschulen sollen sich um eine transparente Informationskultur und standardisierte Abläufe bemühen. Als Orientierung dienen dabei in Deutschland bestehende Regelungen. Insbesondere gilt dies für die Lehrpläne sowie die Schaffung von Abschluss- und Abiturstandards (IQB & KMK). Die Sprachen des Gastlandes sollen als Abiturprüfungsfach angeboten werden, sofern für die betroffene Sprache Abiturprüfungsformate in Deutschland vorliegen. Der Bund soll dabei bei der Erarbeitung des Abiturs beteiligt sein. +Zeugnisse von Auslandsschulen sollen tatsächlich im Gastland und in Deutschland als gleichwertig anerkannt werden. Die Orientierungsstufe in den Klassenstufen 5 und 6 soll gleichwertig zu den Klassenstufen 5 und 6 des Gymnasiums anerkannt werden.\\ 
-BAföG +\\ 
-Lernende an Auslandsschulen sollen die Möglichkeit des Empfangs von BAföG bekommen, um eine dortige Chancengerechtigkeit zu gewährleisten. Bafög ist derzeit nur für einzelne Auslandsjahre nicht aber für den dauerhaften Besuch einer Auslandsschule zu beantragen möglich. +Bildungskultur:\\ 
-Kunst- und Kulturförderung  +Deutsche Auslandsschulen sollten ihre Rolle als Vermittler zwischen zwei Ländern aktiv wahrnehmen. Dazu bedarf es einer Vernetzung mit Institutionen im Gastland und in Deutschland, die die Teilnahme der Lernenden an der Bildungskultur in beiden Ländern ermöglicht. Dazu zählt die Teilnahme an Wettbewerben wie Jugend forscht, Jugend musiziert oder Jugend debattiert. Zu diesem Zweck sollen die Schulen eine adäquate personelle Unterstützung erhalten, um eine Vielzahl an Angeboten gewährleisten zu können.\\ 
-Die Bundesschülerkonferenz setzt sich dafür ein, dass kulturelle Bildung fächerübergreifend in Schulen verstärkt betont wird. Dies beinhaltet, dass Lernende dazu ermutigt werden, kritisch über ihre eigene kulturelle Identität nachzudenken und gleichzeitig Einblicke in andere Kulturen erhalten. Dies kann durch die Integration verschiedener kultureller Einflüsse in den schulischen Alltag, sowie eine verstärkte Förderung von Kunst und Kultur erreicht werden. Zusätzlich sollen Lernende ermutigt werden, Museen, Theater und weitere kulturelle Einrichtungen niederschwellig zu besuchen. +\\ 
-  +Kooperation und Bezug zu Deutschland: \\ 
-Fördern und fordern  +Die Zusammenarbeit mit lokalen Schulen und Schulen in Deutschland soll gefördert werden. Zusätzlich soll jede deutsche Auslandsschule eine verpflichtende durch den Bund geförderte Fahrt nach Deutschland im Laufe der Schullaufbahn eines jeden Lernenden durchführen müssen.\\ 
-Die Bundesschülerkonferenz betont die Notwendigkeit einer verstärkten Einbindung von Lernenden mit Migrationshintergrund in das Schulleben. Dies könnte beispielsweise durch die Entsendung entsprechender Vertreterpersonen in der Schüler*innenvertretung erfolgen. Des Weiteren sollten verschiedene schulische Aktivitäten initiiert werden, um eine engere Gemeinschaft zwischen deutschen Lernenden sowie Lernenden mit Migrationshintergrund zu fördern. Zusätzlich könnten Arbeitsgruppen mit spezifischen Themen, wie beispielsweise Kochen, ins Leben gerufen werden, um eine bessere Integration der Lernenden mit Migrationshintergrund in die Schulgemeinschaft zu erreichen. Regionalbezogene Projekte sollten ebenfalls zur Integration beitragen, indem den Lernenden die Möglichkeit geboten wird, aktiv an der Gestaltung ihrer Region oder Gemeinde teilzunehmen. Durch die Erfahrung der eigenen Handlungsfähigkeit und Partizipation können diese Lernenden ein vertieftes Verständnis für Demokratie und deutsche Kultur entwickeln. +\\ 
-Migrationsquote+Standards\\ 
 +Deutsche Auslandsschulen sollen sich um eine transparente Informationskultur und standardisierte Abläufe bemühen. Als Orientierung dienen dabei in Deutschland bestehende Regelungen. Insbesondere gilt dies für die Lehrpläne sowie die Schaffung von Abschluss- und Abiturstandards (IQB & KMK). Die Sprachen des Gastlandes sollen als Abiturprüfungsfach angeboten werden, sofern für die betroffene Sprache Abiturprüfungsformate in Deutschland vorliegen. Der Bund soll dabei bei der Erarbeitung des Abiturs beteiligt sein.\\ 
 +\\ 
 +BAföG\\ 
 +Lernende an Auslandsschulen sollen die Möglichkeit des Empfangs von BAföG bekommen, um eine dortige Chancengerechtigkeit zu gewährleisten. Bafög ist derzeit nur für einzelne Auslandsjahre nicht aber für den dauerhaften Besuch einer Auslandsschule zu beantragen möglich.\\ 
 +\\ 
 +Kunst- und Kulturförderung \\ 
 +Die Bundesschülerkonferenz setzt sich dafür ein, dass kulturelle Bildung fächerübergreifend in Schulen verstärkt betont wird. Dies beinhaltet, dass Lernende dazu ermutigt werden, kritisch über ihre eigene kulturelle Identität nachzudenken und gleichzeitig Einblicke in andere Kulturen erhalten. Dies kann durch die Integration verschiedener kultureller Einflüsse in den schulischen Alltag, sowie eine verstärkte Förderung von Kunst und Kultur erreicht werden. Zusätzlich sollen Lernende ermutigt werden, Museen, Theater und weitere kulturelle Einrichtungen niederschwellig zu besuchen.\\ 
 +\\ 
 +Fördern und fordern \\ 
 +Die Bundesschülerkonferenz betont die Notwendigkeit einer verstärkten Einbindung von Lernenden mit Migrationshintergrund in das Schulleben. Dies könnte beispielsweise durch die Entsendung entsprechender Vertreterpersonen in der Schüler*innenvertretung erfolgen. Des Weiteren sollten verschiedene schulische Aktivitäten initiiert werden, um eine engere Gemeinschaft zwischen deutschen Lernenden sowie Lernenden mit Migrationshintergrund zu fördern. Zusätzlich könnten Arbeitsgruppen mit spezifischen Themen, wie beispielsweise Kochen, ins Leben gerufen werden, um eine bessere Integration der Lernenden mit Migrationshintergrund in die Schulgemeinschaft zu erreichen. Regionalbezogene Projekte sollten ebenfalls zur Integration beitragen, indem den Lernenden die Möglichkeit geboten wird, aktiv an der Gestaltung ihrer Region oder Gemeinde teilzunehmen. Durch die Erfahrung der eigenen Handlungsfähigkeit und Partizipation können diese Lernenden ein vertieftes Verständnis für Demokratie und deutsche Kultur entwickeln.\\ 
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 +Migrationsquote\\
 Die Bundesschülerkonferenz setzt sich entschieden gegen die Migrationsquote ein. Diese provoziert lediglich den strukturellen Rassismus und sorgt zu einer Verallgemeinerung der Lernenden und der Gesellschaft. Die Bundesschülerkonferenz spricht sich darüber hinaus generell gegen Rassismus aus. Die Bundesschülerkonferenz setzt sich entschieden gegen die Migrationsquote ein. Diese provoziert lediglich den strukturellen Rassismus und sorgt zu einer Verallgemeinerung der Lernenden und der Gesellschaft. Die Bundesschülerkonferenz spricht sich darüber hinaus generell gegen Rassismus aus.
  
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